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Patenkinder in Südbrasilien

Patenkinder in Burkina Faso
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Im Rahmen
unser vielfältigen Projekte zur Förderung notleidender Familien und Kinder
werden wir immer wieder mit sozial besonders benachteiligten Jugendlichen in
den Armutsvierteln konfrontiert, deren Lebensperspektiven denkbar
ungünstig erscheinen.
Die Ursachen für die meisten Probleme dieser Jugendlichen
liegen in der oft untragbaren Situation in den Familien. Unterernährung auf
Grund von kaum vorstellbarer Armut, jämmerliche Wohnbedingungen in
baufälligen Hütten und soziale Vernachlässigung im frühen Kindesalter
verursachen körperliche und geistige Schädigungen, die später nicht mehr zu
beheben sind.
In den Jahren 1999-2009 haben wir uns für besonders benachteiligte Kinder unter
7 Jahren in der Kleinstadt Turuçu in Südbrasilien engagiert. Dieses Projekt
haben wir inzwischen abgeschlossen (
).
In der Nachbarstadt São Lourenço
du Sul haben wir seit Juli 2010 ein neues Patenschaftsprojekt mit Hilfe
unserer bewährten Partnerin, Frau Elsa Timm, aufgebaut.
Gleichzeitig führen wir den bereits im Jahre 1995 durch das Gymnasium Walldorf
eingerichteten und durch uns seit der Gründung
des Vereins betreuten
Patenschaftsfonds
für die Schüler der Grundschule Wend Raabo ( ) als
allgemeinen Patenschaftsfonds
für Kinder an einer Dorfschule in Burkina Faso weiter.
Die Gelder aus diesen Fonds
sind für ausreichende Ernährung, Kleidung und gesundheitliche Versorgung
bestimmt . Das Patenkind bleibt in seiner Familie, wird aber darüber hinaus,
wie auch seine Geschwister, von unserer Vertrauensperson am Ort betreut. Diese verwaltet auch die Patengelder. Die Kinder
werden altersgemäß über die Hilfe unserer Paten informiert. Die Paten können
sich bei uns über die Entwicklung "ihrer Kinder" erkundigen.
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