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Baumschule in Turuçu
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Aus unserem Jahresbericht 2009 |
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Die Idee der ökologischen Land- und Forstwirtschaft ist recht neu in Brasilien, erlebt derzeit aber einen Boom. Gefördert wird sie vor allem durch neue Gesetze, die der holzverarbeitenden Industrie eine Beteiligung an der Wiederaufforstung des Landes vorschreiben.
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Rechenschaftsbericht 2009:
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Lesen Sie den
zusammengefassten Rechenschaftsbericht für alle Teilprojekte in Turuçu |
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Aus unserem Jahresbericht 2008 |
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Die Idee der
ökologischen Land- und Forstwirtschaft ist recht neu in Brasilien,
erlebt derzeit aber einen Boom. Gefördert wird sie vor allem durch neue
Gesetze, die der holzverarbeitenden Industrie eine Beteiligung an der
Wiederaufforstung des Landes vorschreiben. |
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Rechenschaftsbericht 2008:
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Lesen Sie den
zusammengefassten Rechenschaftsbericht für alle Teilprojekte in Turuçu |
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Aus unserem Jahresbericht 2007 Die Idee der ökologischen Land- und Forstwirtschaft ist recht neu in Brasilien, erlebt derzeit aber einen Boom. Gefördert wird sie vor allem durch neue Gesetze, die der holzverarbeitenden Industrie eine Beteiligung an der Wiederaufforstung des Landes vorschreiben. Daher ist die „Baumschule“ ein sehr sinnvolles Projekt, obwohl der weitere Ausbau etwas ins Stocken geraten ist. Wir haben daher 2007 kein Geld überwiesen, sondern warten ab, wie sich das Projekt entwickelt, nachdem das neue große Gewächshaus in Betrieb genommen werden konnte. Da es inzwischen verschiedene Unternehmen und Institutionen in Brasilien gibt, die in die Forstwirtschaft investieren und als Abnehmer der Bäume in Frage kommen, besteht eine gute wirtschaftliche Perspektive für dieses Projekt. |
Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2006 übertragener Betrag |
193,00 € |
| auf das Jahr 2007 übertragener Betrag |
193,00 € |
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Aus unserem Jahresbericht 2006 Da unser Projekt „ Kinderkrippe/Kinderhaus“ inzwischen ohne Unterstützung unseres Vereins weitergeführt werden kann, hatten wir nach einer Idee gesucht, wie man auch die meist arbeitslosen Eltern unserer Patenkinder einbinden und damit an eine regelmäßige Arbeit heranführen könnte. Im Jahr 2005 wurde daher mit dem Aufbau einer „Baumschule“ begonnen, wo die Eltern unserer Patenkinder ausgebildet und auch für längere Zeit beschäftigt werden können. Zunächst sollen hier 10 Erwachsene mit einfacher Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen; beabsichtigt ist, nach und nach bis zu 30 Personen einzustellen. Inzwischen wurden Akazien- und Eukalyptussetzlinge gepflanzt. Bis diese „verkaufsfertig“ sind, werden Blumen, Obst und Gemüse nach ökologischen Methoden angebaut und in der „Baumschule“ verkauft. Außerdem stellen Mädchen und Frauen der Bäckerei am Abend nach ihrer Arbeitszeit viele Marmeladensorten mit Pfeffer her, die im „Pfefferhaus“ neben der Baumschule verkauft werden. Die Idee der ökologischen Land- und Forstwirtschaft ist recht neu in Brasilien, erlebt derzeit aber einen Boom. Gefördert wird sie vor allem durch neue Gesetze, die der holzverarbeitenden Industrie eine Beteiligung an der Wiederaufforstung des Landes vorschreiben. Es gibt inzwischen verschiedene Unternehmen und Institutionen in Brasilien, die in die Forstwirtschaft investieren und als Abnehmer der Bäume in Frage kommen. Daher besteht eine gute wirtschaftliche Perspektive für dieses Projekt. Das Ziel ist es, innerhalb von 3 Jahren einen funktionierenden Betrieb aufzubauen, der danach in der Lage sein wird, sich selbst zu tragen |
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Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2005 übertragener Betrag |
193,00 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag |
2.000,00 € |
| an Elsa Timm überwiesener Betrag |
2.000,00 € |
| auf das Jahr 2007 übertragener Betrag |
193,00 € |
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Aus unserem Jahresbericht 2005 |
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Unser Projekt ‚Kinderkrippe/Kinderhaus‘ kann inzwischen ohne die Unterstützung unseres Vereins weitergeführt werden. Ungelöst war bisher allerdings, wie man auch die meist arbeitslosen Eltern unserer Patenkinder einbinden und damit an eine regelmäßige Arbeit heranführen könnte. Hier setzt unser neues Projekt an: Elsa Timms Sohn Günter schlug den Aufbau einer „Baumschule“ vor, wo die Eltern unserer Patenkinder ausgebildet und auch für längere Zeit beschäftigt werden können. Zunächst sollen hier 10 Erwachsene mit einfacher Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen; beabsichtigt ist, nach und nach bis zu 30 Personen einzustellen. Die Idee der ökologischen Land- und Forstwirtschaft ist recht neu in Brasilien, erlebt derzeit aber einen Boom. Es gibt verschiedene Unternehmen und Institutionen in Brasilien, die nun in die Forstwirtschaft investieren. Dahinter steht einerseits das wachsende öffentliche Interesse am Umweltschutz, aber auch eine neue Gesetzeslage, die es der holzverbrauchenden Industrie auferlegt hat, sich bei der Aufforstung zu engagieren. Daher besteht eine realistische wirtschaftliche Perspektive für dieses Projekt. Einheimische Bäume, auch Obst und Gemüse sollen nach ökologischen Gesichtspunkten angebaut und die Ernte verkauft werden. Das Ziel ist es, innerhalb von 3 Jahren einen funktionierenden Betrieb aufzubauen, der danach in der Lage sein wird, sich selbst zu tragen. |
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Rechenschaftsbericht:
| durch Spenden erbrachter Betrag |
2.750,00 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag |
2.000,00 € |
| überwiesener Betrag |
4.557,00 € |
| auf das Jahr 2006 übertragener Betrag |
193,00 € |
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Im September 2005 erhielt der Verein von Elsa Timm folgende E-Mail:
Wir haben diese Idee einer Baumschule aufgegriffen und uns zu einer Förderung entschlossen. Eltern unserer Patenkinder aber auch die Jugendlichen von Turuçu erhalten damit die Chance, mit sinnvoller Arbeit zu ihrem Lebensunterhalt beizutragen und gleichzeitig einen Beitrag zur Entwicklung des Umweltbewusstseins zu leisten. Begleitet wird die Maßnahme durch Unterricht an der Schule, um auch die Kinder schon frühzeitig mit ökologischen Zusammenhängen vertraut zu machen |
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Das neue Projekt soll der Aufbau einer „Baumschule/ ökologischen Gärtnerei“ sein. Hier sollen einheimische (Urwald-) Bäume, aber auch Obstbäume und Gemüse ökologisch sinnvoll angepflanzt und gezüchtet werden. Neben den wirtschaftlichen Möglichkeiten liegt ein großer Nutzen dieses Projekts im Umweltschutz selbst. Darüber hinaus – und dies ist letztendlich der eigentliche Schwerpunkt im Sinne des Walldorfer Vereins - können die Eltern unserer Kinder und Jugendlichen hier ganzjährig Arbeit finden, die sie ohne Ausbildung ausführen können und bei der sie durch Verkauf der Pflanzen Geld verdienen können. Die Idee der ökologischen Land- und Forstwirtschaft ist recht neu in Brasilien, erlebt derzeit aber einen Boom. Es gibt verschiedene Unternehmen und Institutionen in Brasilien, die nun in die Forstwirtschaft investieren. Dahinter steht einerseits das wachsende öffentliche Interesse am Umweltschutz, aber auch eine neue Gesetzeslage, die es der Holz verbrauchenden Industrie auferlegt hat, sich bei der Aufforstung zu engagieren. Daher besteht eine realistische wirtschaftliche Perspektive für das geplante Projekt. So plant derzeit z.B. ein multinationales Unternehmen eine große Eukalyptusplantage in der Nähe. Nach der Gesetzeslage wird dies zur Folge haben, dass zur Kompensation einheimische Bäume aufgeforstet werden müssen. Diese Bäume möchten wir in ökologisch hochwertiger Qualität anpflanzen und verkaufen. Daneben möchten wir Obst und Gemüse unter ökologischen Gesichtspunkten anbauen. Die Ernte kann verkauft und an die Mitarbeiter abgegeben werden, außerdem kann und soll der ökologische Anbau der Region Impulse geben. Noch ein weiterer Aspekt: In den Wäldern der Gemeinde Turuçu gibt es auch heute noch ein nicht unerhebliches Potential an Pflanzen, deren Nutzung für die Ernährung und als Medikamente eine wichtige Rolle spielen könnten, diese sind allerdings häufig vom Aussterben bedroht und oftmals auch in Vergessenheit geraten. Hier könnte Turuçu durch das neue Projekt eine Pionierfunktion in der Region einnehmen und mit der „Baumschule“ eine langfristig ökologisch und ökonomisch sinnvolle Perspektive anbieten. Wir möchten mit den Eltern also eine „Baumschule“ (eine ökologisch sinnvolle Land- und Forstwirtschaft) aufbauen:
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Konkrete Ziele des Projektes:
Schritte des geplanten Projekts
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