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Ambulante Krankenstation 'APERSEC'* Ouagadougou, Burkina Faso
* Verein APERSEC (Association Notre Dame de Perpétuel Sécour)
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Ein aktueller Bericht von Cathérine Eklou
über APERSEC |
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hier der Bericht in
Auszügen:
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Das Projekt hat nach
wie vor keine Schwierigkeiten.
Brunnenbau: Seit Oktober 2009 stand als erstes im Programm der Brunnenbau. Er ist mit Erfolg kurz vor Weihnachten zu Ende gegangen. Es ist ja bekannt, dass dieses Programm von der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul in Schwäbisch Gmünd finanziert wurde. Nun kommt die Ausbildung der Dorfgemeinde, damit sie die Verwaltung des Brunnens in eigene Verantwortung nehmen können. Die Schule und die Dorfgemeinde sind froh und dankbar über das saubere Trinkwasser, das aus 70m Tiefe kommt. Wir haben zusammen mit der Schule neue Ideen zum Bäume pflanzen und Gemüseanbau entwickelt. So können Schüler lernen, was Umweltschutz und Gemüse für den Mensch bedeuten.
Schule in einem Dorf: Die St. Landolin Realschule in Ettenheim/Deutschland hilft seit einem Jahr der Dorfschule in Napamboumbou in Burkina Faso. Im September 2009, als ich einen Vortrag über unsere Arbeit in Burkina hielt, erhielt ich am Ende einen Scheck von € 2.000 von den Schülern und Schülerinnen. Diese Summe habe ich nun für den Bau eines Klassenzimmers für mehr als 150 Kinder im Schulalter in einem unserer neuen Dörfer vorgesehen. Ich brauche weitere finanzielle Hilfe für Material wie Schulbänke und die Endphase des Gebäudes. Es ist ein Dorf mit 1300 Einwohnern, unter denen circa 150 Kinder im Schulalter sind; aber das Dorf hat keine Schule, keine Krankenstation und keinen Brunnen. Frauen müssen mindestens 10km zurücklegen, um Trinkwasser zu holen. Vielleicht kann Hilfe zur Selbsthilfe uns zur Hilfe kommen. Wir danken herzlich im Voraus.
Vier neue Dörfer: Seit vielen Monaten betreuen wir vier neue Dörfer mit insgesamt 18.000 Einwohnern. Inzwischen haben drei alte Dörfer Krankenstationen vom Staat bekommen, so dass wir nicht mehr in diese Dörfer fahren müssen. Unser Ziel ist es, je nach finanzieller Möglichkeit neue Dörfer ins Basisgesundheitsaufklärungsprogramm aufzunehmen. Gesamtzahl der Einwohner der vier neuen sowie der alten Dörfer liegt bei etwa 32.000. Unsere neun Jahre Felderfahrung hat gezeigt, dass wir sehr viel Wert auf Schulbildung, Gesundheit und sauberes Trinkwasser für Menschen legen müssen, um eine dauerhafte Entwicklung zu erzielen. Seit fast zwei Jahren arbeiten wir sehr intensiv mit den Dorfschulen zusammen, und wir spüren enorme Erleichterung. Schulbildung ist das A und O für unsere Länder. Am kommenden Donnerstag, 28.01.2010 fährt die Bürgermeisterin der Gemeinde mit dem APERSEC-Team in das Dorf, wo wir das neue Klassenzimmer errichten möchten. Ein Zeichen , dass sie von unserer Arbeit überzeugt ist. Es war wieder sehr viel Hin und Her, bis wir alle Behörden in der Region über unser Unternehmen informiert hatten, damit sie uns dann die nötige Erlaubnis erteilen. Der Staat übernimmt die Kosten für die Lehrer.
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Weitere Aktivitäten im Projekt APERSEC |
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Aus unserem Jahresbericht 2009 |
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Seit 2001 unterstützen wir den Verein APERSEC (Association Notre Dame de Perpetuel Secour), der sich eine bessere medizinische Versorgung der armen Landbevölkerung in Burkina Faso zum Ziel gesetzt hat. Gegründet wurde APERSEC von Cathérine Eklou, einer in Deutschland ausgebildeten Krankenschwester. Zusammen mit ihrem Team – einem Krankenpfleger, einer Krankenschwester, 3 Hebammen und 2 Hilfskräften – besucht sie mit Genehmigung des Gesundheitsministeriums inzwischen regelmäßig 20 Dörfer. So werden etwa 32.000 Menschen in einem Umkreis von 40-50 km um die Hauptstadt Ouagadougou erreicht. Ihre Hauptaufgabe sieht Cathérine Eklou, neben der Versorgung der Kranken, in der Aufklärung über Hygiene, Gesundheit, Säuglingsernährung und allgemeine Sauberkeit. |
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Ist in einem Dorf eine Schule vorhanden, arbeitet Frau Eklou hier neuerdings auch eng mit den Lehrern zusammen, um bereits die Kinder für diese Probleme zu sensibilisieren. APERSEC hat Frauen aus jedem der 20 Dörfer zu Multiplikatorinnen ausgebildet. Sie verwalten den Erste-Hilfe-Kasten, der Blutdruckmessgerät, Fieberthermometer, Verbandsmaterial und fiebersenkende Mittel enthält (siehe Foto), und übernehmen während der Regenzeit die medizinische Betreuung ihres Dorfs. Diese Multiplikatorinnen organisieren außerdem einmal in der Woche die Reinigung aller öffentlichen Einrichtungen im Dorf wie Schule, Marktplatz, Moschee, Kirche, Latrinen und die Umgebung der Brunnen, immer zusammen mit der Dorfbevölkerung. APERSEC stellt dafür Schubkarren, Schaufeln, Besen, Rechen, Eimer und Reinigungsmittel zur Verfügung, die mit Mitteln unseres Vereins immer wieder angeschafft werden können. Verfügt ein Dorf über einen eigenen Brunnen, regen Frau Eklou und ihr Team die Dorfbevölkerung an, Bäume und Gemüse anzupflanzen, um die Versorgung zu verbessern. Auch staatlicherseits wird Frau Eklous Arbeit inzwischen hoch geschätzt. So hat sie die Genehmigung erhalten, mit einer Spende der St. Landolin Realschule Ettenheim von 2.000 € in einem der Dörfer eine Schule zu bauen. Dank der kontinuierlichen Betreuung der Dörfer durch APERSEC haben sich das Sauberkeitsbewusstsein, der Gesundheitszustand der Bevölkerung und auch die soziale Situation der Frauen in ihrem Dorf sehr verbessert. |
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Die Arbeit von Cathérine Eklou findet inzwischen auch anderswo große Anerkennung. So haben die Mitglieder der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Schwäbisch Gmünd 17.000 € für den Bau eines Brunnens in einem von APERSEC betreuten Dorf gespendet. Das Geld wird von unserem Verein verwaltet. 2009 wurden davon 10.000 € an APERSEC überwiesen. |
Rechenschaftsbericht 2009:
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aus dem Jahr 2008 übertragener Betrag |
8.209,58 € |
| durch Spenden erbrachter Betrag |
3.650,00 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag |
2.000,00 € |
| an APERSEC überwiesener Betrag: |
8.036,00 € |
| auf das Jahr 2010 werden übertragen |
5.823,58 € |
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Für 2010 sind bereits 3.000 € zugesagt für die Ausbildung von Multiplikatorinnen in den neu aufgenommenen Dörfern. |
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Aus unserem Jahresbericht 2008 Bereits seit 2001 unterstützen wir den Verein APERSEC (Association Notre Dame de Perpetuel Secour), der sich eine bessere medizinische Versorgung der armen Landbevölkerung in Burkina Faso zum Ziel gesetzt hat. Gegründet wurde APERSEC von Cathérine Eklou, einer in Deutschland ausgebildeten Krankenschwester. Zusammen mit ihrem Team – einem Krankenpfleger, 3 Hebammen und 2 Hilfskräften – besucht sie in Absprache und mit Genehmigung des Gesundheitsministeriums inzwischen regelmäßig 15 Dörfer im Umkreis der Hauptstadt Ouagadougou. Denn in Burkina Faso ist die mangelnde Gesundheitsvorsorge ein großes Entwicklungshemmnis. Ihre Hauptaufgabe sehen sie, neben der Versorgung der Kranken, daher in der Aufklärung über Hygiene, |
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Gesundheit, Säuglingsernährung und
allgemeine Sauberkeit. APERSEC hat aus jedem der 15 Dörfer Frauen zu
Multiplikatorinnen ausgebildet. Sie verwalten den Erste-Hilfe-Kasten,
der Blutdruckmessgerät, Fieber-Thermometer, Verbandsmaterial und
fiebersenkende Mittel enthält (siehe Fo-to). Durch diese Aufgaben wird
auch die soziale Situation der Frauen in den Dörfern nachhaltig
verbessert. |
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Das vielfältige Engagement von Cathérine Eklou |
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„Madame Cathérine“ versucht überall zu helfen. Wenn Cathérine Eklou durch die Straßen von Ouagadougou fährt, würde sie am liebsten ständig aussteigen, um armen Menschen zu helfen. Die Weltwirtschaftskrise hat besonders auch die armen Länder, wie Burkina Faso, betroffen. Ihre Produkte werden auf dem Markt nicht mehr abgenommen. Heftige Regenfälle haben in vielen Gebieten des Landes den letzten Mutterboden weggeschwemmt. Es kann in manchmal nichts mehr angebaut werden. So müssen noch mehr Menschen hungern. Menschen, wie die alte Frau in der folgenden Bilderserie haben dann keine Kraft mehr, um sich selbst zu helfen und für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten. Cathérine Eklou hat diese Frau bei sich zu Hause einige Wochen gepflegt. Als sie wieder genug Kraft hatte, um alleine zu laufen, hat sie das APERSEC Team in ihr Dorf zurückgebracht. Für den Bus oder das Buschtaxi hatte sie natürlich kein Geld. Die junge Frau mit den Zwillingen auf dem Arm lag völlig entkräftet in einem Straßengraben. Am nächsten Tag wären Mutter und Kinder wohl tot gewesen. Sie war von ihrer Familie verstoßen worden, weil der Vater der Kinder sie nicht geheiratet hatte. Es gibt in Burkina Faso keine staatliche Organisation, die sich um solche Fälle kümmert. Mutter und Kinder haben Glück gehabt, dass Cathérine Eklou sie gefunden hat. Auch sie haben einige Wochen im Büro von APERSEC gewohnt, bis eine dauerhafte Lösung für sie gefunden werden konnte. Solche Fälle häufen sich inzwischen. Um Frau Eklou spontane Hilfe zu ermöglichen, haben wir ihr eine Art „Sozialfonds“ zur Verfügung gestellt, aus dem sie die Hilfe für diese Menschen bezahlen kann.
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(Klicken Sie auf die Miniaturbilder zur Vergrößerung):
Rechenschaftsbericht:
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aus dem Jahr 2007 übertragener Betrag |
4.505,17 € |
| durch Spenden erbrachter Betrag |
5.204,41 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag |
5.500,00 € |
| an APERSEC überwiesener Betrag: |
7.000,00 € |
| auf das Jahr 2009 werden übertragen |
8.209,58 € |
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Für 2009 sind bereits 5.000 € zugesagt für die Gesundheitsausbildung eines weiteren Dorfes und Weiterbildungskurse für Multiplikatorinnen. |
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Aus unserem Jahresbericht 2007 Bereits seit 2001 unterstützen wir den Verein APERSEC (Association Notre Dame de Perpetuel Secour), der sich eine bessere medizinische Versorgung der armen Landbevölkerung in Burkina Faso zum Ziel gesetzt hat. Gegründet wurde APERSEC von Cathérine Eklou, einer in Deutschland ausgebildeten Krankenschwester. Zusammen mit ihrem Team – einem Krankenpfleger, 3 Hebammen und 2-3 Hilfskräften – besucht sie in Absprache und mit Genehmigung des Gesundheitsministeriums inzwischen regelmäßig 15 Dörfer. APERSEC bildet in allen diesen Dörfern Frauen zu Multiplikatorinnen aus. So wird – ganz nebenbei – auch eine nachhaltige Verbesserung ihrer sozialen Situation erreicht. Denn diese Multiplikatorinnen leisten in ihrem Dorf erste Hilfe und versorgen kleinere Wunden. Sie verwalten hier auch den von unserem Verein finanzierten Erste-Hilfe-Kasten, der Verbandsmaterial, Thermometer, Blutdruckmessgerät und fiebersenkende Mittel enthält. Regelmäßig organisieren diese Frauen zudem Aufklärungsveranstaltungen über Hygiene, Gesundheit und Säuglingsernährung und kümmern sich um die Sauberkeit im Dorf (siehe Aktion „Sauberes Dorf“). Dank der kontinuierlichen Betreuung der Dörfer durch APERSEC hat sich der Gesundheitszustand der Bevölkerung sehr verbessert. |
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Rechenschaftsbericht:
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aus dem Jahr 2006 übertragener Betrag (davon -WeltGebetsTag der Frauen 2.940,00 €, Stiftung Brücke 1.500,00 €) |
10.401,20 € |
| durch Spenden erbrachter Betrag |
2.103,97 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag |
4.060,00 € |
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an APERSEC überwiesener Betrag: (davon WGT 2.940,00 €, Stiftung Brücke 1.000,00 €) |
8.000,00 € |
| auf das Jahr 2008 werden übertragen |
4.505,17 € |
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Aus unserem Jahresbericht 2006: |
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Im Jahr 2006 wurden fünf neue Dörfer in das Ausbildungsprogramm von Apersec aufgenommen. Damit versorgt das Team – eine Krankenschwester, ein Krankenpfleger und drei Hebammen – inzwischen 15 Dörfer. Die Menschen werden medizinisch versorgt, erhalten Aufklärung über allgemeine Hygiene, Säuglingsernährung und Gesundheitserziehung. Neu aufgenommen wurde im vergangenen Jahr das Seifenprogramm: Apersec bringt Seife in die Dörfer, ein wichtiges Mittel gegen den allgemeinen Hygiene-Mangel. Inzwischen wird die Seife im Auftrag von Apersec mit Maschinen her- |
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gestellt, die unser Verein finanziert hat. Bei jedem Besuch in einem Dorf mit ca. 1000 Einwohnern werden 500-600 Stück Seife verkauft. Das motiviert besonders die Frauen, noch mehr auf Sauberkeit und Hygiene zu achten. Cathérine Eklou schreibt dazu: „Es braucht keine Millionen-Euro-Hilfsprojekte in den Entwicklungsländern. Mit konkreten und einfachen Maßnahmen lässt sich sehr viel erreichen. Man muss nur in die Dörfer gehen!“So kostet z.B. ein Apothekenkasten (Boîte à Pharmacie) nur 70 €. Er enthält ein Blutdruck-Messgerät, Fieberthermometer, Verbandsmaterial, fiebersenkende Mittel und solche gegen Malaria. Damit können die ausgebildeten Multiplikatorinnen die Einwohner ihres Dorfes während der Regenzeit versorgen, wenn das Team von Apersec sie nicht besuchen kann. Ein solcher Apothekenkasten muss ca. alle drei Monate wieder aufgefüllt werden. Auch hier hilft unser Verein. |
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Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2005 übertragener Betrag € |
7.542,62 € |
| durch Spenden erbrachter Betrag (davon WGT der Frauen 5.940,00 € und Stiftung Brücke 1.500,00 € |
21.027,85 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag |
4.500,00 € |
| an APERSEC überwiesener Betrag, davon WGT: 3.000,00 € |
22.669,27 € |
| auf das Jahr 2007werden übertragen |
10.401,20 € |
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Aus unserem Jahresbericht 2005: |
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Die ausgebildeten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren können während der Regenzeit, wenn die Wege unpassierbar sind, in ihren Dörfern ihre erlernten Fähigkeiten in erster Hilfe anwenden. Inzwischen werden die Bewohner von vier weiteren Dörfer über allgemeine Hygiene, Säuglingsernährung und Gesundheitserziehung aufgeklärt und noch andere warten dringend auf diese Hilfe. Wenn man bedenkt, dass so ein Dorf ca. 1000 Einwohner hat, so versorgt das kleine Team von Apersec inzwischen ganz allein eine Stadt von der Größe Walldorfs! |
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Wollen Sie mehr erfahren über die Krankenversorgung im afrikanischen Busch? Dann klicken Sie bitte hier: |
Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2004 übertragener Betrag, davon WGT: 3.520,00 € |
7.327,62 € |
| durch Spenden erbrachter Betrag |
6.735,00 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag |
7.000,00 € |
| an APERSEC überwiesener Betrag, davon WGT: 3.520,00 € |
13.520,00 € |
| auf das Jahr 2006 werden übertragen |
7.542,62 € |
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Weitere Neuigkeiten aus dem Projekt Apersec, 17.11.2004 |
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Cathérine Eklou leistet nach wie vor sehr gute Arbeit. Davon konnten sich einige Vorstandsmitglieder bei ihrem Bericht, den sie uns im Sommer 2004 gab, überzeugen. Mit der finanziellen Unterstützung unseres Vereins wurde es in diesem Jahr endlich möglich, für das Projekt einen Geländewagen zu kaufen. Dies Fahrzeug wird es ihr ermöglichen auch schlechte Wegstrecken zu den Dörfern ( es gibt nur sehr wenige befestigte Straßen im Land) zu überwinden. Frau Eklou hat nochmals eine finanzielle Unterstützung vom Weltgebetstag der Frauen (WGT) erhalten, um weitere Multiplikatorinnen ausbilden zu können. Ihr Projekt wird in den Dörfern so geschätzt, dass sie immer häufiger um Hilfe gebeten wird. Sie kann oft den Wünschen der Menschen nicht nachkommen, da sie nur ein kleines Team von Helfern hat, und diese müssen für ihre Unterstützung entlohnt werden. Frau Eklou selber arbeitet ehrenamtlich. Die "Buschtrommeln" haben ihr Projekt in den einzelnen Dörfern bekannt gemacht. Als besondere Ehre und Anerkennung ist zu verstehen, dass ein Dorfchef sie persönlich aufgesucht hat und sie um weitere Unterstützung für sein Dorf gebeten hat. Das Dorf liegt ca. 60 km entfernt, und er hat den Weg mit seinem Begleiter größtenteils zu Fuß zurückgelegt. Außerdem ist es nach afrikanischer Sitte ganz außergewöhnlich, dass ein Dorfchef eine fremde Frau besucht. Das zeigt die große Wertschätzung, die Cathérine Eklous Engagement in den Dörfern genießt. |
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Aus unserem Jahresbericht 2004: |
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Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2003 übertragener Betrag |
3.362,62 € |
| durch Spenden erbrachter Betrag, davon WGT: 6.520,00 € |
12.965,00 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag |
1.300, 00 € |
| an APERSEC überwiesener Betrag |
10.300,00 € |
| auf das Jahr 2005 werden übertragen (davon WGT: 3.520,00 €) |
7.542,62 € |
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Aus unserem Jahresbericht 2003: |
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Das Team von APERSEC |
Dem Team von Cathérine Eklou gehören zur Zeit ein Krankenpfleger und drei Hebammen an. Sie besuchen an 3 – 4 Tagen in der Woche verschiedene Dörfer im Umkreis von ca. 50 km von Ougadougou (Hauptstadt von Burkina Faso). Im vergangenen Jahr wurden erfolgreich die ersten 22 Multiplikatorinnen ausgebildet. Frauen aus den Dörfern, die das Team besucht, wurden eine Woche lang in Hygiene, erster Hilfe sowie Säuglingspflege und - Ernährung ausgebildet. Zum Abschluss der Ausbildung gab es für jedes Dorf einen Kasten mit Verbandsmaterial, einem Fieberthermometer, einem Blutdruckmessgerät und fiebersenkenden Mitteln. So können sich die Dorfbewohner während der Regenzeit ein wenig selber helfen, wenn der Bus mit Frau Eklou und ihren Mitarbeitern wegen der schlechten Straßenverhältnisse nicht kommen kann. Als Nächstes werden für das Projekt dringend ein Stromgenerator und ein Mikrofon benötigt. Wenn alle Dorfbewohner zusammenkommen ist es schwer, sich bei der Aufklärungsarbeit Gehör zu verschaffen. Denn Aufklärung über Hygiene, Ernährung, Schwangerschaftsverhütung und Aids halten Cathérine Eklou und ihr Team für ihre wichtigsten Aufgaben. |
Klicken Sie auf die Miniaturen zur Vergrößerung
![]() Der von uns finanzierte Bus |
![]() Versammlung auf dem Dorfplatz |
![]() Tanz und Musik dürfen nicht fehlen |
![]() Frauenrunde |
Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2002 übertragener Betrag (davon reserviert für WGT/Multiplikatoren: 5.000,00 €) |
6.701,07 € |
| durch Spenden erbrachter Betrag |
6.690,00 € |
| Einnahmen Weihnachtsmarkt 02/03 und Kartenverkauf |
971,55 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag |
4.000, 00 € |
| an APERSEC überwiesener Betrag, davon WGT: 5.000,00 € |
15.000,00 € |
| auf das Jahr 2004 werden übertragen |
7.542,62 € |
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Aus unserem Jahresbericht 2002: |
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Die meisten Menschen in den Dörfern rund um Ouagadougou, der Hauptstadt Burkina Fasos, sind so arm, dass es ihnen nicht möglich ist, eine medizinische Station in der Stadt aufzusuchen. Daher fährt Cathérine Eklou, eine in Deutschland zur Krankenschwester ausgebildete Ghanaerin, mit einem vom Verein finanzierten und mit den nötigsten Medikamenten ausgestatteten Kleinbus zu ihnen. Ihre Hauptaufgabe, neben der Versorgung kleinerer Wunden und dem Anlegen von Infusionen, ist die Aufklärung der Dorfbewohner über Hygiene, Ernährung, Schwangerschaftsverhütung und Aids. Unterstützt wird sie von mehreren Helfern, die, wie sie selbst, ehrenamtlich tätig sind. Inzwischen konnte Frau Eklou in einem Randgebiet von Ouagadougou auch eine kleine Ambulanz aufbauen. Als besondere Anerkennung ihres Einsatzes kann gelten, dass Frau Eklou vom ‚Weltgebetstag der Frauen‘ (WGT) finanziell unterstützt wird. Mit diesem Geld werden in der Ambulanz nun Frauen aus den umliegenden Dörfern ausgebildet. Als Multiplikatorinnen geben sie ihr Wissen an die Frauen in ihren Heimatdörfern weiter. |
Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2001 übertragener Betrag |
1.606,66 € |
| durch Spenden 2002 erbrachter Betrag |
1.410,00 € |
| Spende WGT für Multiplikatoren |
5.000,00 € |
| Einnahmen Weihnachtsmarkt 2002 |
484,41 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag |
5.000,00 € |
| Summe: |
13.501,07 € |
| überwiesener Betrag |
6.800,00 € |
| auf das Jahr 2003 werden übertragen (davon 5.000,00 € WGT / Multiplikationen |
6.701,07 € |
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Aus unserem Jahresbericht 2001: |
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Mit Unterstützung ihrer deutschen Schwesternkolleginnen von der Caritas hat Frau Catherine Eklou, eine in Deutschland zur Krankenschwester ausgebildete Ghanaerin, einen gebrauchten VW-Bus erworben und nach Burkina Faso transportiert. Mit diesem Wagen besucht sie Dörfer in der Umgebung der Hauptstadt Ouagadougou, um die sehr armen Bevölkerung medizinisch zu versorgen und über Hygiene, Schwangerschaftsverhütung und Aids aufzuklären. Außerdem hat Frau Eklou 2 kleine Räume angemietet, in denen sie zur Zeit ihr Material lagert, und die in diesem Jahr zu einer Ambulanz ausgebaut werden sollen. Frau Eklou ist 2 - 3 mal wöchentlich mit verschiedenen Helfern unterwegs. Es werden sich in Zukunft auch Ärzte an den Besuchen der Dörfer beteiligen. Alle diese Personen arbeiten ehrenamtlich in dem Projekt. Inzwischen hat Frau Eklou die Zollfreiheit für ihr Projekt erreicht. Da Frau Eklou einmal im Jahr für drei Monate nach Deutschland kommt, um sich weiterzubilden, wird sie immer selber über den Stand ihres Projekts Rechenschaft ablegen können. |
Rechenschaftsbericht:
| durch Spenden erbrachter Betrag |
11.212,35 € |
| Ausgaben für Schmuck, Karten etc. |
1.070, 00 € |
| an APERSEC überwiesener Betrag |
7.000,00 € |
| auf das Jahr 2002 werden übertragen |
7.542,62 € |
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Aus unserem Jahresbericht 2000: |
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Burkina Faso ist eines der ärmsten Länder Afrikas, daher beschlossen wir, hier ein weiteres Projekt zu unterstützen. In Ouagadougou hat Frau Catherine Eklou, eine in Deutschland zur Krankenschwester ausgebildete Ghanaerin, einen gemeinnützigen Verein gegründet, um in angemieteten Räumen zusammen mit zwei einheimischen Ärzten eine ambulante Krankenstation einzurichten. Mit diesen Ärzten wird sie an zwei oder drei Tagen in der Woche auch in abgelegene Dörfer fahren, um dort die medizinische Versorgung der Bewohner durch kostenlose Beratung und Betreuung zu verbessern. Mit Spenden, die sie bereits vor unserer Annahme des Projektes in deutschen Kliniken gesammelt hat, konnte sie dafür in Deutschland schon einen gebrauchten VW-Bus kaufen, den sie Ende 2000 selbst nach Burkina Faso überführt hat. Unser Verein plant, die Einrichtung der angemieteten Räume finanziell zu unterstützen. Sobald ein Finanzierungsplan vorliegt, werden wir über die Höhe unserer Leistungen beraten. Da Frau Eklou jedes Jahr nach Deutschland kommt, um hier an einer Klinik zu arbeiten, ist gewährleistet, dass wir regelmäßig Rechenschaftsberichte erhalten. - Übrigens wird unser erstes Projekt in Burkina Faso, die private Grundschule Wend Raabo, seit kurzem von Herrn Eklou betreut, der ein langjähriger Mitarbeiter der GTZ (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) ist. |
Vorläufiger Rechenschaftsbericht:
| Bereits vor Übernahme des Projektes gespendeter Betrag |
3.910,00 DM |
| an APERSEC zum Kauf des VW-Busses überwiesener Betrag |
2.790,00 DM |
| auf das Jahr 2001 |
1.210,00 DM |
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