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 Projekte Burkina Faso 

 

Weitere Aktivitäten in unserem Projekt APERSEC

Viele gesundheitliche Probleme der Dorfbevölkerung in Burkina Faso entstehen durch Unkenntnis einfachster Hygieneregeln. Daher bemüht sich APERSEC nicht nur um die dringend notwendige Aufklärung auf diesem Gebiet, sondern leistet auch praktische Hilfe durch das "Seifenprogramm“ und die Aktion "Sauberes Dorf“.

Auch andere Organisationen, so die Katholische St. Peter und Paul Kirchengemeinde in Schwäbisch Gmünd (wir berichteten in unserem Jahresbericht 2009 ) leisten Unterstützung in Burkina Faso. Ende 2009 wurde ein von der Gemeinde finanzierten Brunnen in Betrieb genommen.

Die St. Landolin Realschule in Ettenheim/Deutschland hilft seit einem Jahr der Dorfschule in Napamboumbou in Burkina Faso. Ein Vortrag von Cathérine Eklou an dieser Schule im September 2009 führte zu einer Spende von 2.000 Euro von den Schülern und Schülerinnen. Die Summe wurde für den für den Bau eines Klassenzimmers verwendet. Unser Verein hat die Fertigstellung dieser Dorfschule mit insgesamt 5.000 Euro unterstützt


Ein Brunnen für APERSEC

Aus unserem Jahresbericht 2009

Die Arbeit von Cathérine Eklou findet inzwischen auch anderswo große Anerkennung. So haben die Mitglieder der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Schwäbisch Gmünd 17.000 € für den Bau eines Brunnens in  einem von APERSEC betreuten Dorf gespendet. Das Geld wird von unserem Verein verwaltet. 2009 wurden davon 10.000 € an APERSEC überwiesen.

Dieser Brunnen wurde Ende 2009 in Betrieb genommen

(Klicken Sie auf die Miniaturbilder zur Vergrößerung):



Cathérine Eklou "begrüßt" die Bohreinrichtung



Die Baustelle, Sensation für die Dorf-Bevölkerung



Schweres Bohrgerät für Bohrungen in 70m Tiefe



Fachleute . . .
 



. . . am Bohrloch
 



Inbetriebnahme durch
Cathérine Eklou

 

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 Projekt APERSEC   

 

Ein Klassenzimmer im Dorf Napamboumbou

Die Arbeit von Cathérine Eklou findet inzwischen auch anderswo große Anerkennung.

Die Schülerinnen und Schüler der St. Landolin Realschule in Ettenheim  haben für den Bau eines Klassenzimmers insgesamt 2.000 Euro gespendet. Die Caritas Gemeinschaft für Pflege und Sozialberufe Freiburg e.V. spendete weitere 1.500 Euro.
Napamboumbou ist ein Dorf mit 1300 Einwohnern, unter denen circa 150 Kinder im Schulalter sind; aber das Dorf hat keine Schule, keine Krankenstation und keinen Brunnen. Frauen müssen mindestens 10km zurücklegen, um Trinkwasser zu holen. "Hilfe zur Selbsthilfe Walldorf" hat sich entschlossen weitere finanzielle Hilfe für  die Einrichtung des Klassenraumes sowie die Abschlussmaßnahmen an dem Gebäude zu leisten.

Inzwischen (Juni 2010) hat der Verein "Hilfe zur Selbsthilfe Walldorf" für die Fertigstellung und Einrichtung des Klassenzimmers mit zweckmäßigem Mobiliar, für den Bau eines kleinen Lehrerhäuschens sowie für eine Latrine einen Zuschuss von 5.000 €uro bereitgestellt.

 

Die Steine liegen schon bereit

Sorgfältiges Legen der Fundamente

Jetzt wird das Klassenzimmer schon erkennbar

Das Baugerüst würde deutschen Sicherheitsbestimmungen sicher nicht Stand halten

Hier werden die Kinder die Schulbank "drücken" Dank der Hilfe  aus Ettenheim

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Aktion "Sauberes Dorf"

Aus unserem Jahresbericht 2007

Auf Anregung von APERSEC organisieren die Multiplikatorinnen einmal in der Woche mit der gesamten Dorfbevölkerung eine Reinigung aller öffentlichen Einrichtungen im Dorf wie Schule, Marktplatz, Moschee, Kirche, Latrinen und die Umgebung der Brunnen. Dafür erhält jedes Dorf von APER­SEC Schubkarren, Schaufeln, Besen, Rechen, Eimer und andere Gerätschaften. Bei ihren regelmäßigen Besuchen in den Dörfern können die Mitarbeiter von APERSEC bereits nach kurzer Zeit große Fortschritte feststellen. Auch durch diese Aktion lernt die Dorfbevölkerung, dass mehr Sauberkeit bessere Gesundheit bedeutet.

. . . und so fegt man mit Besen und Schaufel . . .

Basis-Unterricht: So sieht ein Eimer aus
und dies sind Schrubber . . .

 

. . . und auch die Decke
sollte mal gefegt werden !!

Rechenschaftsbericht:

aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag:

1.000,00 €

Spende Stiftung Brücke:

500,00

an APERSEC überwiesener Betrag:

1.500,00

 

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2007: eine neue Aktivität im Projekt APERSEC

APERSEC hat bereits in 15 Dörfern Multiplikatorinnen ausgebildet. Diese sind auch zuständig für die Hygiene im Dorf. Um allen Dorfbewohnern mehr Sauberkeit beizubringen, werden sie einmal pro Woche zusammengerufen. Dann werden unter Anleitung der Multiplikatorinnen gemeinsam die öffentlichen Plätze im Dorf -  wie z. B. Marktplatz, Schulgelände, Umgebung des Gemeinschaftsbrunnens und vor der Kirche oder der Moschee -  gesäubert. 

APERSEC stellt dafür dem Dorf eine Schubkarre mit Besen, Eimer, Kehrschaufel und Reinigungsmittel zur Verfügung.

Hierzu wird ein Betrag von ca. € 100,00 pro Dorf benötigt.

Wollen Sie helfen ein Dorf sauberer und schöner zu machen?

Dann spenden Sie bitte auf eines der Konten des Vereins unter dem Stichwort "APERSEC – Sauberes Dorf"

 


 

 Seifenprogramm

Aus unserem Jahresbericht 2009

Mangelnde Kenntnis einfachster Hygieneregeln ist besonders bei der Dorfbevölkerung in Burkina Faso eine der häufigsten Ursachen von gesundheitlichen Problemen. Deshalb bietet APERSEC neben der dringend notwendigen Aufklärung auf diesem Gebiet auch praktische Hilfe mit dem „Seifenprogramm“ an. Unser Verein finanzierte 2007 die Maschinen für die Seifenproduktion, so dass APERSEC-Mitarbeiter Seife nun selbst herstellen können.

Bei jedem Besuch in einem Dorf verkauft APERSEC zwischen 500 und 1000 Stück Seife. Besonders die Frauen sehen, wie leicht man mit Hilfe von Seife mehr Sauberkeit erreichen und damit auch mehr für die Gesundheit der ganzen Familie tun kann.

Die Produktion von Kernseife hat sich weiter verteuert, da die zur Herstellung benötigten importierten Rohstoffe wie Karitébutter, Kokos- oder Palmöl, und auch chemische Zusatzstoffe im Preis stark gestiegen sind. An die Dorfbevölkerung kann die Seife aber nur für einen geringen, bei weitem nicht kostendeckenden Betrag abgegeben werden. Daher wird dieses sehr erfolgreiche Projekt weiterhin unsere finanzielle Unterstützung benötigen.

 

Rechenschaftsbericht 2009:

aus dem Jahr 2008 übertragener Betrag:

4.000,00 €

aan APERSEC überwiesener Betrag:

3.000,00

auf das Jahr 2010 werden übertragen:

1.000,00

Die dem Projekt zugesagten 2.000 € werden im Januar 2009 überwiesen.

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Aus unserem Jahresbericht 2008

Mangelnde Kenntnis einfachster Hygieneregeln ist besonders bei der Dorfbevöl-kerung in Burkina Faso eine der häufigsten Ursachen von gesundheitlichen Problemen. So bietet APERSEC neben der dringend notwendigen Aufklärung auf diesem Gebiet auch praktische Hilfe mit dem „Seifenprogramm“ an. Unser Verein finanzierte im vergangenen Jahr die Maschinen für die Seifen-Produktion, so dass APERSEC-Mitarbeiter Seife nun selbst herstellen können.
Bei jedem Besuch in einem Dorf verkauft APERSEC zwischen 500 und 1000 Stück Seife. Besonders die Frauen sehen, wie leicht man mit Hilfe von Seife mehr Sauberkeit erreichen und damit auch mehr für die Gesundheit der ganzen Familie tun kann. Die Produktion von Kernseife ist relativ teuer, da zur Herstellung benötigte Rohstoffe, wie Karitébutter, Kokos- oder Palmöl, und auch chemische Zusatzstoffe importiert werden müssen. An die Dorfbevölke-rung kann die Seife aber nur für einen geringen, bei weitem nicht kostendecken-den Betrag abgegeben werden. Daher wird dieses sehr erfolgreiche Projekt weiterhin unsere finanzielle Unterstützung benötigen.

Rechenschaftsbericht:

aus Spenden erbrachter Betrag:

3.000,00 €

aus Mitteln des Verein erbrachter Betrag:

1.000,00

auf das Jahr 2009 werden übertragen:

4.000,00

Die dem Projekt zugesagten 2.000 € werden im Januar 2009 überwiesen.

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Aus unserem Jahresbericht 2007

Seit 2005 bietet APERSEC der Dorfbevölkerung Kernseifen an als unentbehrliches Mittel zur Körper- und Kleiderpflege. Unser Verein finanzierte 2007 die zur Seifen­produktion nötige Maschine. Als Grundstoffe werden Karitébutter, chemische Zusatz­stoffe und Kokos- oder Palmöl benötigt.  Beide Öle müssen teuer aus Ghana oder Togo eingeführt werden. Den Dorfbewoh­nern wird die Seife für einen geringen Be­trag verkauft, bei jedem Besuch in einem Dorf nun schon zwischen 500 und 1000 Stück – ein großer Erfolg! Inzwischen möchten auch die staatlichen Krankenstati­onen in den ländlichen Gebieten bei APERSEC Seife beziehen.

Die Seife, die Mama gekauft hat, ist ihm gar nicht wichtig . . .

. . . aber er entrinnt ihr nicht !!

Rechenschaftsbericht:

aus Spenden erbrachter Betrag:

2.000,00 €

aus Mitteln des Verein erbrachter Betrag:

3.000,00

an APERSEC überwiesener Betrag:

5.000,00

 

2007: eine neue Aktivität im Projekt APERSEC

Zur Förderung der Hygiene in den Dörfern nimmt das APERSEC–Team Seife mit, die dann an die Dorfbewohner zu einem minimalen Preis verkauft wird.

Inzwischen hat unser Verein eine Produktionswerkstatt zur Seifenherstellung finanziert. Hier kann die Seife kostengünstig hergestellt werden und für ca. 0,20 € pro Stück an die Dorfbevölkerung abgegeben werden.

Die Multiplikatorinnen können jetzt per „Buschtaxi“ direkt bei APERSEC die Seife  für ihre Dörfer holen. So ist gewährleistet, dass immer genügend Seife für das ganze Dorf da ist. Oft werden für ein Dorf mit ca. 1000 – 1500 Einwohner mindestens 500 Stück Seife angefordert.

Dies Programm ist sehr erfolgreich und motiviert besonders die Frauen, auf mehr Sauberkeit zu achten. Es werden zwei verschiedene Sorten von Seife verkauft: zur Körperpflege und zum Wäsche waschen.

Damit ist ein weiterer Schritt zu den Zielen von APERSEC erreicht:

Mehr Sauberkeit heißt mehr Gesundheit!

Bitte klicken Sie auf die Bilder der Seifenwerkstatt zur Vergrößerung

Die Seifenwerkstatt

Einrichtung der Schneidemaschine

Schneiden der Rohseife

Die fertig geschnittenen Seifenstücke

Versandfertig
gesiegelt


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