| Anfang |
|
Unser Engagement in Kasachstan
|
![]() |
|
Ambulanz für epilepsiekranke Kinder und Jugendliche Almaty, Kasachstan |
Projektbeginn: Projektende:
|
2001 2006 |
|
Projektbetreuung in Walldorf: |
Dorothee Löffler, Annegret Komatowsky ("Schatztruhe“ Walldorf) |
|
Partner in Deutschland |
Indienhilfe e.V., Herrsching |
|
Partner in Indien |
SEVA, Kalkutta |
Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2005 übertragener, von Dr. Lipinski persönlich überbr. Betrag |
1.659,28 € |
|
Aus unserem Jahresbericht 2005: Der von uns unterstützte Ausbau der Ambulanz ist inzwischen abgeschlossen. Dr. Petrov berichtet uns aber weiterhin in unregelmäßigen Abständen über seine Arbeit in der Klinikambulanz und auf dem Lande, wo er ebenfalls Sprechstunden für epilepsiekranke Kinder und Jugendliche durchführt. Der unten aufgeführte Betrag steht für weitere Anschaffungen zur Verfügung. |
|
|
|
|
Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2004 übertragener Betrag |
1.659,28 € |
| In das Jahr 2006 übertragener Betrag |
1.659,28 € |
|
Aus unserem Jahresbericht 2004: Nach etwa einjähriger Weiterbildung im Bereich Epilepsie an der Kinderklinik der Universität Heidelberg hat Dr. Petrov die Ambulanz in Kasachstan eröffnet. Hier wurden mit Mitteln unseres Vereins und Spendengeldern zwei Räume als Praxis eingerichtet. Diese werden jetzt als Ambulanz für Kinder und Jugendliche dienen, die an Epilepsie erkrankt sind und bisher in Kasachstan so gut wie keine fachgerechte Behandlung erfahren konnten. Neben der Tätigkeit in der Ambulanz ist Dr. Petrov beauftragt, regelmäßig auf dem Lande Sprechstunden für Epilepsiekranke anzubieten. Er verfügt über einen Laptop, der ihn vor Ort befähigt, Diagnosen zu dokumentieren und Krankheitsverläufe zu evaluieren. Auf diese Weise wird versucht, eine flächendeckende Versorgung vieler epilepsiekranker Kinder und Jugendlicher in Kasachstan aufzubauen. |
Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2003 übertragener Betrag |
1.659,28 € |
| In das Jahr 2005 übertragener Betrag |
1.659,28 € |
|
Aus unserem Jahresbericht 2003: Nach etwa einjähriger Weiterbildung im Bereich Epilepsie an der Kinderklinik der Universität Heidelberg hat Dr. Petrov die Ambulanz in Kasachstan eröffnet. Hier wurden mit Mitteln unseres Vereins und Spendengeldern zwei Räume als Praxis eingerichtet. Diese werden jetzt als Ambulanz für Kinder und Jugendliche dienen, die an Epilepsie erkrankt sind und bisher in Kasachstan so gut wie keine fachgerechte Behandlung erfahren konnten. Neben der Tätigkeit in der Ambulanz ist Dr. Petrov beauftragt, regelmäßig auf dem Lande Sprechstunden für Epilepsiekranke anzubieten. Er verfügt über einen Laptop, der ihn vor Ort befähigt, Diagnosen zu dokumentieren und Krankheitsverläufe zu evaluieren. Auf diese Weise wird versucht, eine flächendeckende Versorgung vieler epilepsiekranker Kinder und Jugendlicher in Kasachstan aufzubauen. |
|
Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2002 übertragener Betrag |
1.659,28 € |
| In das Jahr 2004 übertragener Betrag |
1.659,28 € |
|
|
Aus unserem Jahresbericht 2002: Epilepsie ist eine Behinderung, die durch Geburt, aber auch durch Unfall oder Operationen entstehen kann. Auf Grund mangelnder medizinischer Versorgung ist diese Krankheit besonders in den ehemaligen Ostblockländern häufig anzutreffen. Auch in Kasachstan gab es bisher keine Anlaufstelle für epilepsiekranke Menschen. Um vor allem behinderten Kindern und Jugendlichen, bei denen Epilepsie sehr häufig auftritt, helfen zu können, wurde 2001 mit dem Aufbau einer Ambulanz an der Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche in Almaty begonnen. Im Jahre 2002 konnten zwei Räume renoviert und mit medizinischen Geräten ausgestattet werden. Dr. Lipinski, ehemaliger Chefarzt für Pädiatrie am Fachkrankenhaus Neckargemünd, besuchte im Oktober 2002 die Klinik in Almaty und führte dort ein Fortbildungsseminar für Ärzte über Epilepsieerkrankung durch. Dr. Petrov, der sich z.Zt. noch an der Universitätsklinik Heidelberg weiterbildet, wird nach seiner Rückkehr die Ambulanz in Almaty betreuen. Neben Diagnose, Behandlung und Betreuung der epilepsie-kranken Kinder wird zu seinen Aufgaben auch die Fortbildung anderer Ärzte gehören. Ziel des Projektes ist eine flächendeckende Versorgung der epilepsiekranken Kinder und Jugendlichen. |
Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2001 übertragener Betrag |
1.099,28 € |
| durch Spenden erbrachter Betrag |
560,00 € |
| auf das Jahr 2003 werden übertragen |
1.659,28 € |
|
Aus unserem Jahresbericht 2001:
Bei ihren Besuchen in Almaty beobachteten Dr. Lipinski und Fritz Butzke gehäuft Kinder und Jugendliche mit Epilepsie. Dadurch entstand die Idee, eine Ambulanz für Epilepsiekranke am Universitäts-Krankenhaus in Almaty aufzubauen. Zunächst erhielt der junge kasachische Arzt, Dr. Andrei Petrov, an der Universitätsklinik in Heidelberg, auf Kosten des Rotary Clubs, eine Ausbildung auf dem Gebiet der Epilepsie. Der Verein hat im Jahr 2001 die Einrichtung der Ambulanz finanziell unterstützt. Hier wird der Mediziner fachgerecht Diagnose, Behandlung und Beratung durchführen können. |
Rechenschaftsbericht:
| durch Spenden erbrachter Betrag |
2.150,00 DM |
| Aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag |
10.000,00 DM |
| an Dr. Lipinski überwiesener Betrag |
10.000,00 DM |
| auf das Jahr 2002 werden übertragen |
2.150,00 DM |
|
|