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Der hinduistische Haupttempel Bagh Bhairav. . .
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. . .mit seinen Pilgerhäusern.
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Der buddhistische Chilandya-Stupa
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Der Uma-Mahesvara-Tempel hoch über Kirtipur.
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Zu Dashain, dem höchsten Feiertag der Nepali, werden für die Götter Tiere geopfert.
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Die Bauernkinder bringen die Opfertiere. . .
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. . . deren Köpfe sich schon bald im Hausaltar wiederfinden. . .
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. . . oder die Türschwelle vor bösen Geistern bewachen.
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Auf dem Dorfplatz versammeln sich die Menschen zu Traditionsgesängen. . .
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. . . und die Alten versammeln sich schon im Morgengrauen in den Pilgerhäusern zum Musizieren.
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Allmorgendlich, kurz nach Sonnenaufgang, eilen fast alle Frauen des Ortes zur Götterverehrung von Tempel zu Tempel . . .
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. . . und von Heiligtum zu Heiligtum.
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Newari-New Year (irgendwann im Herbst unseres Kalenders) ist ein fröhliches Fest . . .
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. . . mit endlosen Prozessionen . . .
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. . . fast aller Dorfbewohner (hier in typischer Newari-Tracht).
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Ihre alltäglichen Sorgen und Nöte versuchen die Menschen durch Tieropfer für die schwarze Göttin Khali zu mildern.
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Mandala zum Lichterfest Tihar, einem der unzähligen Feste in dieser hinduistischen Gesellschaft.
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Tihar-Fest im Adinath-Tempel des Ortsteils Chobar
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Vorbereitung des Mandala für die Göttin des Wohlstandes.
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Der Göttin des Wohlstandes wird mit einer Lehmspur der Weg in das Haus gewiesen.
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