Sanierung der Indrayani
Primary School
Hilfe für eine
besonders
arme Grund-Schule in Kirtipur
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Aus unserem Jahresheft 2012: |
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Treppen verbinden die steilen Grundstücks-Ebenen |
Die fertige Nord-Mauer |
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Die Indrayani Grundschule in Kirtipur gehörte zweifellos zu den ärmsten in der gesamten Gemeinde. Die etwa 110 kleinen 6 bis 11jährigen Schüler verbrachten ihren Schultag dort unter besonders widrigen baulichen und hygienischen Bedingungen. In einem 2jährigen Programm haben wir eine umfangreiche Sanierung der Schule gefördert, deren krönender Abschluss im Sommer 2011 die Schließung der Grundstücksmauer an der Nordseite war. Diese ursprünglich nicht vorgesehene Maßnahme war nur deshalb möglich geworden, weil die Verantwortlichen in Nepal mit unseren Spenden schon im Jahre 2010 besonders sparsam umgegangen waren. Es war noch genügend Geld übrig, um auch die von der Schule sehnlich gewünschte Nordmauer zu errichten und damit eine geschlossene Grundstücksgrenze zu erhalten. Kernstück der von uns geförderten Sanierung war neben der Grundstücksmauer, der Terrassierung des steilen Schulgeländes und dem Außenputz an den Gebäuden aber zweifellos die Errichtung einer gepflegten Toilettenanlage an Stelle der bisher einzig vorhandenen Kloake (s. unser Jahresbericht vom Vorjahr). |
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Finanzübersicht 2011:
(Siehe zusammengefasste Darstellung der gesamten Geldmittel
für alle aktuellen Nepal-Projekte im Jahresbericht für das Stipendienprogramm)
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Finanzübersicht 2010: (Siehe zusammengefasste Darstellung der gesamten Geldmittel für beide aktuellen Nepal-Projekte im Jahresbericht für das Stipendienprogramm)
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Der Baufortschritt im Sommer 2010 |
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MÄRZ 2010 Unmittelbar nach der Bereitstellung der Spendengelder in Höhe von 8.400 Euro Mitte März 2010 (nach aktuellem Wechselkurs am Überweisungstag NRS 818.844) wurde in Kirtipur mit den Baumaßnahmen begonnen: Bilder vom 16.April 2010 |
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| Das Lehrerzimmer diente als sicheres Zwischenlager für die die Zementsäcke |
Principal
Phursat Maharjan begutachtet am 17. April kritisch die ersten Arbeiten |
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Fachkräfte und Tagelöhner werden von freiwilligen unterstützt |
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MAI 2010 Schon Ende Mai 2010 nimmt die Mauer um das Schulgelände Gestalt an. Auch die neue Toilettenanlage ist bereits im Rohbau zu erkennen. |
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Fachleute nehmen Maß für die komplizierten
Fundamente in dem |
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Ende Juni 2010 berichtet unser örtlicher Vertrauensmann, dass der erste Bauabschnitt inzwischen zu 95% fertig gestellt ist. Lediglich einige Installationsarbeiten in dem neuen Toilettenhaus sind noch zu erledigen. Die Grundstücksmauer um das Schulgelände mit den beiden Eingangstoren ist fertig verputzt, weiß angestrichen und mit einem dekorativen Stahlgitter gekrönt. |
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| Das Haupt-Tor an der Südseite des Schulgeländes |
Hohe Mauern im steilen
Gelände. |
Der Nebeneingang direkt neben dem historischen Mast der noch bis in die 70er Jahre betriebenen Güterseilbahn nach Indien |
Vorläufiger Rechenschaftsbericht 2010:
| durch Spenden erbrachter Betrag |
4.400,00 € |
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aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag: |
4.000,00 € |
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Im März an den örtlichen Projektverantwortlichen überwiesener Betrag: |
8.400,00 € |
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