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Unser Engagement in Rumänien

 

Andere Projektländer  

 

Alphabetisierung und Schulhilfe für sozial schwache Roma-Kinder in Schäßburg/Sighisoara

Projektbeginn:

Projektende:

2006

Projektbetreuung in Walldorf:

Sabine Glasbrenner

Partner in Deutschland

Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V., Helga Aundrup

Projektleiter vor Ort

Stiftung Luminita Copiilor / Lucia Coman, Schäßburg

 

Pflegefamilien für Waisenkinder in Schäßburg/Sighisoara

Projektbeginn:

Projektende:

2001

2003

Projektbetreuung in Walldorf:

Sabine Glasbrenner

Partner in Deutschland

Interessengemeinschaft. für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V., Helga Aundrup

Projektleiter vor Ort

Stiftung Luminita Copiilor / Mariana Latcu, Schäßburg

 

 

Roma

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Alphabetisierung und Schulhilfe für sozial schwache Roma-Kinder
in Schäßburg/Sighisoara

 

Aus unserem Jahresbericht 2009:

Der Verein „Für rumänische Waisenkinder, Heidelberg“ unterstützt und begleitet rumänische Pflegefamilien bei der Betreuung verlassener Kinder und betreibt in Schässburg ein Therapiezentrum für traumatisierte bzw. behinderte Kinder. Hier hilft unser Verein bereits seit 2003.

2004 wurde in Schässburg außerdem ein Betreuungs- und Förderprogramm für inzwischen ca. 80 Roma-Kinder aus ärmsten Verhältnissen im Alter von 8-15 Jahren aufgebaut. Durch die katastrophalen Wohnverhältnisse leiden fast alle diese Kinder u.a. an Läusen, Haut- und Wurmerkrankungen. So werden sie oft in der Schule ausgegrenzt. Auch diese Roma-Kinder werden im Therapiezentrum des Vereins schulisch gefördert, erhalten Kleidung, Schulmaterial, einen Imbiss nach dem Unterricht und Hygieneerziehung.  Sie erhalten die notwendige medizinische Versorgung und die dringend benötigten Medikamente. Nur so können sie die Schule besuchen. Bildung ist für diese Kinder der einzige Weg heraus aus Armut und Ausgrenzung, Hoffnungslosigkeit und späterer Arbeitslosigkeit.

Seit vier Jahren gibt es auch Sonderklassen für Kinder mit körperlichen und geistigen Entwicklungsstörungen, in denen auch einige der Pflegekinder unterrichtet werden. Eine solche Hilfe gab es bis vor einigen Jahren in Rumänien nicht.

Mit unserer Unterstützung werden dringend notwendige Reparaturen an den Gebäuden des Therapie-Zentrums ermöglicht, wie Dach- und Fassadenrenovierung und der Einbau neuer Fenster.

Rechenschaftsbericht 2009:

Übertrag aus dem Jahr 2008:

2.130,00

durch Spenden erbrachter Betrag:

650,00 €

aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag

2.350,00 €

an das Projekt überwiesener Betrag

5.000,00 €

auf das Jahr 2010 werden übertragen

130,00 €

 

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Aus unserem Jahresbericht 2008:

Der Verein „Für rumänische Waisenkinder, Heidelberg“ unterstützt und beglei-tet rumänische Pflegefamilien bei der Betreuung verlassener Kinder und betreibt in Schässburg ein Therapiezentrum für traumatisierte bzw. behinderte Kinder. Hier hilft unser Verein bereits seit 2003.
2004 wurde in Schässburg außerdem ein Betreuungs- und Förderprogramm für inzwischen ca. 75 Roma-Kinder aus ärmsten Verhältnissen im Alter von 8-15 Jahren aufgebaut. Durch die katastrophalen Wohnverhältnisse leiden fast alle diese Kinder u.a. an Läusen, Haut- und Wurmerkrankungen. So werden sie oft in der Schule ausgegrenzt. Auch diese Roma-Kinder werden im Therapiezentrum des Vereins schulisch gefördert, erhalten Kleidung, Schulmaterial, einen Imbiss nach dem Unterricht und Hygieneerziehung. Sie erhalten die notwendige medizinische Versorgung und die dringend benötigten Medikamente. Nur so können sie die Schule besuchen. Bildung ist für diese Kinder der einzige Weg heraus aus Armut und Ausgrenzung, Hoffnungslosigkeit und späterer Arbeitslosigkeit.
Seit zwei Jahren gibt es auch Sonderklassen für Kinder mit körperlichen und geistigen Entwicklungsstörungen, in denen auch einige der Pflegekinder unterrichtet werden. Eine solche Hilfe gab es bis vor einigen Jahren in Rumänien nicht.
Mit unserer Unterstützung werden dringend notwendige Reparaturen und Renovierungsarbeiten an den Gebäuden des Therapiezentrums ermöglicht.

Rechenschaftsbericht 2008:

Übertrag aus dem Jahr 2007:

1.130,00

durch Spenden erbrachter Betrag:

1.000,00 €

aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag

6.000,00 €

an das Projekt überwiesener Betrag

6.000,00 €

auf das Jahr 2009 werden übertragen

2.130,00 €

 

   Länderübersicht

 

Aus unserem Jahresbericht 2007:

Der Verein „Für rumänische Waisenkinder, Heidelberg“ unterstützt und begleitet rumänische Pflegefamilien bei der Betreuung verlassener Kinder und betreibt in Schässburg ein Therapiezentrum für traumatisierte bzw. behinderte Kinder. Hier hilft unser Verein bereits seit 2003.

2004 wurde in Schässburg außerdem ein Betreuungs- und Förderprogramm für inzwischen ca. 75 Roma-Kinder aus ärmsten Verhältnissen im Alter von 8-15 Jahren aufgebaut. Durch die katastrophalen Wohnverhältnisse leiden fast alle diese Kinder u.a. an Läusen, Haut- und Wurmerkrankungen. So werden sie oft in der Schule ausgegrenzt. Auch diese Roma-Kinder werden im Therapiezentrum des Vereins schulisch gefördert, erhalten Kleidung, Schulmaterial, einen Imbiss nach dem Unterricht und Hygieneerziehung.  Der Sozialarbeiter sorgt dafür, dass sie die notwendige medizinische Versorgung und die dringend benötigten Medikamente erhalten. Nur so können sie die Schule besuchen. Bildung ist für diese Kinder der einzige Weg heraus aus Armut und Ausgrenzung, Hoffnungslosigkeit und späterer Arbeitslosigkeit.

Die Zuwendungen unseres Vereins werden ausschließlich für die dringend benötigten Medikamente verwandt.

 

 

Rechenschaftsbericht:

Übertrag aus dem Jahr 2006:

3.230,00 €

durch Spenden erbrachter Betrag:

2.900,00 €

an das Projekt überwiesener Betrag

5.000,00 €

auf das Jahr 2008 werden übertragen

1.130,00 €

 

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Wiederaufnahme unserer Hilfe für rumänische Kinder

 

Durch die desolate wirtschaftliche Situation in Rumänien herrscht in diesem Lande teilweise unvorstellbare Armut, insbesondere unter den Zigeunern Rumäniens, den Roma. Besonders betroffen sind die Kinder, die von ihren Eltern in staatlichen Institutionen abgegeben und verlassen werden. Dort werden sie oft unzureichend versorgt und zeigen massive Hospitalismuserscheinungen.

Der Verein "Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V." konzentriert sich  seit Herbst 1999 auf ein Projekt "Pflegefamilien / Therapiezentrum in Schäßburg. 19 verlassene Kinder konnten seitdem in rumänische Pflegefamilien vermittelt werden. Seit Anfang 2002 werden die in ihrer psychischen und physischen Entwicklung häufig stark retardierten Kinder aus den Pflegefamilien in einem auch von unserem Verein "Hilfe zur Selbsthilfe Walldorf e.V." geförderten Therapiezentrum durch ein erfahrenes Team rumänischer und deutscher Erzieherinnen und Ergotherapeutinnen betreut.

Neben den 17 Pflegefamilien mit 19 Kindern und dem Therapieprogramm für die traumatisierten Kinder ist die Sozialarbeit seit 2004 ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit . Dazu gehört unser Projekt „Alphabetisierung und Schulhilfe“. Roma-Kinder aus sozial sehr schwachen Verhältnissen kommen in Gruppen an bestimmten Tagen in das Therapiezentrum und erhalten dort Förderung, Hygieneerziehung und  auch einen  kleinen Imbiss..

Oft werden die Kinder in der Schule ausgegrenzt, weil sie schmutzig, verlaust und auch krank sind. Der Sozialarbeiter sorgt dafür, dass alle Kinder ärztlich untersucht werden, die notwendigen Bluttests durchgeführt werden und die Kinder  auf Erkrankungen wie Aids, Hepatitis, Hauterkrankungen, (insbesondere Pilze und  Flechten), Läuse, Wurmerkrankungen  usw. untersucht werden. Es kommen momentan  durchschnittlich 50-60 Kinder in das Therapiezentrum. Eine Ausweitung des Programms im Jahre 2007 ist der dringende Wunsch aller Beteiligten, denn ein Schulabschluss ist für diese Kinder der einzige Weg heraus aus dem Elend.

Hilfe zur Selbsthilfe Walldorf e.V. hat sich daher entschlossen, die Hilfe für die rumänischen Kinder aus den Jahren 2001 - 2003  wieder aufzunehmen.
Unsere finanzielle Unterstützung wird ausschließlich für die dringend benötigten Medikamente verwandt. Aufgrund der katastrophalen Lebensbedingungen sind dies insbesondere Mittel gegen Läuse, Hauterkrankungen und Würmer.
Ohne diese medizinische Versorgung bleibt den Kindern der Weg in die Schulen weitgehend versperrt und sie wären ausgeschlossen von der für ihre Zukunft und ihren Weg aus dem Elend so unerlässlichen Bildung.

 

Aus unserem Jahresbericht 2006:

 

Der Verein „Für rumänische Waisenkinder, Heidelberg“ unterstützt und begleitet rumänische Pflegefamilien bei der Betreuung verlassener Kinder und betreibt in Schässburg ein Therapiezentrum für traumatisierte bzw. behinderte Kinder. Hier hatte unser Verein bereits 2003 geholfen.

2004 wurde in Schässburg außerdem ein Betreuungs- und Förderprogramm für inzwischen ca. 60 Roma-Kinder aus ärmsten Verhältnissen im Alter von 8-15 Jahren aufgebaut. Durch die katastrophalen Wohnverhältnisse leiden fast alle diese Kinder u.a. an Läusen, Haut- und Wurmerkrankungen. So werden sie oft in der Schule ausgegrenzt. Auch diese Roma-Kinder werden im Therapiezentrum des Vereins schulisch gefördert, erhalten Kleidung, Schulmaterial, einen Imbiss nach dem Unterricht und Hygieneerziehung.  Der Sozialarbeiter sorgt dafür, dass sie die notwendige medizinische Versorgung und die dringend benötigten Medikamente erhalten. Nur so können sie die Schule besuchen. Bildung ist für diese Kinder der einzige Weg heraus aus Armut und Ausgrenzung, Hoffnungslosigkeit und späterer Arbeitslosigkeit.

Die Zuwendungen unseres Vereins werden ausschließlich für die dringend benötigten Medikamente verwandt.

 

Rechenschaftsbericht:

durch Spenden erbrachter Betrag

3.230,00 €

aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag

3.000,00 €

an das Projekt überwiesener Betrag

3.000,00 €

auf das Jahr 2007 werden übertragen

3.230,00 €


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Roma2

 Projekte Rumänien 

 

Pflegefamilien für Waisenkinder in Schäßburg/Sighisoara

 

Aus unserem Jahresbericht 2003:

Durch die desolate wirtschaftliche Situation in Rumänien herrscht teilweise unvor­stellbare Armut, insbesondere unter den Roma. Besonders betroffen sind Kinder, die von ihren Eltern in staatlichen Institutionen abgegeben werden. Dort werden sie oft unzureichend versorgt und zeigen massive Hospitalismuserscheinungen.

Die Interessengemeinschaft für rumänische Waisenkinder vermittelt seit 2000 Kinder aus dem Kinderkrankenhaus in Schäßburg in Pflegefamilien.

Inzwischen wurde ein kleines Anwesen gekauft und renoviert. Dort ist ein Bera­tungszent­rum entstanden, in dem eine rumänische Psychologin und eine deutsche Ergotherapeutin die Kinder behandeln. Das Therapiezentrum ist auch ein Ort der Begegnung für die Pflege­eltern: beim fachlich geschulten Personal erhalten sie Rat und Hilfe für die Bewältigung ihrer oft so schwierigen Aufgaben.

Die Förderung des Projektes ist für unseren Verein abgeschlossen.



Diese Familie wird im Therapiezentrum betreut

Rechenschaftsbericht:

aus dem Jahr 2002 übertragener Betrag

3.225,00

durch Spenden erbrachter Betrag

800,00 €

aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag Betrag

1.300,00 €

auf das Jahr 2004 werden übertragen

175,00 €

  Das Konto wird durch bereits zugesagte Spenden in 2004 ausgeglichen

 

Aus unserem Jahresbericht 2002:

Durch die desolate wirtschaftliche Situation in Rumänien herrscht in diesem Lande teilweise unvorstellbare Armut, insbesondere unter den Zigeunern Rumäniens, den Roma. Besonders betroffen sind die Kinder, die von ihren Eltern in staatliche Institutionen abgegeben und verlassen werden. Dort werden sie oft unzureichend versorgt und zeigen massive Hospitalismuserscheinungen.

Die Interessengemeinschaft für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V. hat Anfang 2000 begonnen, Kinder aus dem Kinderkrankenhaus Schäßburg in rumänische Pflegefamilien zu vermitteln. Inzwischen konnten 17 Kinder in Pflegefamilien untergebracht werden. Die Pflegeeltern erhalten ein kleines Entgelt.

Im Mai 2001 wurde in Schäßburg ein Anwesen gekauft. Dort konnte im Frühjahr 2002 ein Therapie- und Beratungszentrum seine Arbeit aufnehmen. Eine rumänische Psychologin und eine deutsche Ergotherapeutin behandeln die Kinder in Einzel- oder Gruppentherapien, um die Defizite der Kinder in Sprache, Motorik und in ihrer emotionalen und intellektuellen Entwicklung aufzuarbeiten. Gleichzeitig ist das Therapiezentrum ein Ort der Begegnung für die Pflegeeltern: Beim fachlich geschulten Personal erhalten sie Rat und Hilfe für die Bewältigung ihrer oft sehr schwierigen Aufgabe.

 

Rechenschaftsbericht:

durch Spenden erbrachter Betrag

1.225,00

aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag Betrag

2.000,00 €

auf das Jahr 2003 werden übertragen

3.225,00 €

 

Aus unserem Jahresbericht 2001:

Durch die desolate wirtschaftliche Situation in Rumänien herrscht in diesem Lande teilweise unvorstellbare Armut, insbesondere unter den Zigeunern Rumäniens, den Roma. Besonders betroffen sind die Kinder, die von ihren Eltern in staatlichen Institutionen abgegeben und verlassen werden. Dort werden sie oft unzureichend versorgt und zeigen massive Hospitalismuserscheinungen.
 Die Interessengemeinschaft für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V. hat Anfang 2000 begonnen, Kinder aus dem Kinderkrankenhaus Schäßburg in rumänische Pflegefamilien zu vermitteln; inzwischen konnten 17 Kinder in Pflegefamilien untergebracht werden. Die Pflegeeltern erhalten ein kleines Gehalt und werden von der rumänischen Projektleiterin betreut.

Im Mai 2001 wurde in Schäßburg ein Anwesen gekauft, welches Sitz der rumänischen Stiftung ist und zum Therapiezentrum ausgebaut wird, in dem die Kinder in ihrer motorischen, emotionalen und intellektuellen Entwicklung gefördert werden. Auch ist für die oft überforderten Pflegeeltern eine Selbsthilfegruppe geplant. Geeignetes Fachpersonal wird Anfang 2002 eingestellt.

Der Verein stellt im Jahr 2001 DM 6.000.- für Renovierungsarbeiten am Therapiezentrum zur Verfügung.

Rechenschaftsbericht:

durch Spenden erbrachter Betrag

2.000,00

aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag Betrag

4.000,00 €

überwiesener Betrag

6.000,00 €


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