Pflegefamilien für Waisenkinder in Schäßburg/Sighisoara
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Projektbetreuung in Walldorf:
Sabine Glasbrenner
Helga Aundrup, |
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Projektbetreuung vor Ort:
Mariana Latcu |
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Aus unserem Jahresbericht 2003: Durch die desolate wirtschaftliche Situation in Rumänien herrscht teilweise unvorstellbare Armut, insbesondere unter den Roma. Besonders betroffen sind Kinder, die von ihren Eltern in staatlichen Institutionen abgegeben werden. Dort werden sie oft unzureichend versorgt und zeigen massive Hospitalismuserscheinungen. Die Interessengemeinschaft für rumänische Waisenkinder vermittelt seit 2000 Kinder aus dem Kinderkrankenhaus in Schäßburg in Pflegefamilien. Inzwischen wurde ein kleines Anwesen gekauft und renoviert. Dort ist ein Beratungszentrum entstanden, in dem eine rumänische Psychologin und eine deutsche Ergotherapeutin die Kinder behandeln. Das Therapiezentrum ist auch ein Ort der Begegnung für die Pflegeeltern: beim fachlich geschulten Personal erhalten sie Rat und Hilfe für die Bewältigung ihrer oft so schwierigen Aufgaben. Die Förderung des Projektes ist für unseren Verein abgeschlossen. |
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Rechenschaftsbericht:
| aus dem Jahr 2002 übertragener Betrag |
3.225,00 € |
| durch Spenden erbrachter Betrag |
800,00 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag Betrag |
1.300,00 € |
| auf das Jahr 2004 werden übertragen |
175,00 € |
| Das Konto wird durch bereits zugesagte Spenden in 2004 ausgeglichen |
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Aus unserem Jahresbericht 2002: Durch die desolate wirtschaftliche Situation in Rumänien herrscht in diesem Lande teilweise unvorstellbare Armut, insbesondere unter den Zigeunern Rumäniens, den Roma. Besonders betroffen sind die Kinder, die von ihren Eltern in staatliche Institutionen abgegeben und verlassen werden. Dort werden sie oft unzureichend versorgt und zeigen massive Hospitalismuserscheinungen.
Die Interessengemeinschaft
für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V. hat Anfang 2000
begonnen, Kinder aus dem Kinderkrankenhaus Schäßburg in rumänische Pflegefamilien zu
vermitteln.
Im Mai 2001 wurde in Schäßburg ein Anwesen gekauft. Dort konnte im Frühjahr 2002 ein Therapie- und Beratungszentrum seine Arbeit aufnehmen. Eine rumänische Psychologin und eine deutsche Ergotherapeutin behandeln die Kinder in Einzel- oder Gruppentherapien, um die Defizite der Kinder in Sprache, Motorik und in ihrer emotionalen und intellektuellen Entwicklung aufzuarbeiten. Gleichzeitig ist das Therapiezentrum ein Ort der Begegnung für die Pflegeeltern: Beim fachlich geschulten Personal erhalten sie Rat und Hilfe für die Bewältigung ihrer oft sehr schwierigen Aufgabe.
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Rechenschaftsbericht:
| durch Spenden erbrachter Betrag |
1.225,00 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag Betrag |
2.000,00 € |
| auf das Jahr 2003 werden übertragen |
3.225,00 € |
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Aus unserem Jahresbericht 2001:
Durch die desolate
wirtschaftliche Situation in Rumänien herrscht in diesem Lande teilweise
unvorstellbare Armut, insbesondere unter den Zigeunern Rumäniens, den
Roma. Besonders betroffen sind die Kinder, die von ihren Eltern in
staatlichen Institutionen abgegeben und verlassen werden. Dort werden
sie oft unzureichend versorgt und zeigen massive Hospitalismuserscheinungen. Im Mai 2001 wurde in Schäßburg ein Anwesen gekauft, welches Sitz der rumänischen Stiftung ist und zum Therapiezentrum ausgebaut wird, in dem die Kinder in ihrer motorischen, emotionalen und intellektuellen Entwicklung gefördert werden. Auch ist für die oft überforderten Pflegeeltern eine Selbsthilfegruppe geplant. Geeignetes Fachpersonal wird Anfang 2002 eingestellt. Der Verein stellt im Jahr 2001 DM 6.000.- für Renovierungsarbeiten am Therapiezentrum zur Verfügung. |
Rechenschaftsbericht:
| durch Spenden erbrachter Betrag |
2.000,00 € |
| aus Mitteln des Vereins erbrachter Betrag Betrag |
4.000,00 € |
| überwiesener Betrag |
6.000,00 € |
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